Heute ist wieder der 12. des Monats, d.h. ich zeige Euch zwölf Fotos von meinem Tag bzw. unserem Tag – nach einer Idee von Caro. Wer noch mit gemacht hat, das könnt Ihr bei ihr im Blog sehen.
Guten Morgen Sonnenschein, der kleine Sonnenschein neben mir und der sonnige Sonnenschein vor dem Fenster.

Doch schon am Morgen zogen dicke Wolken auf und verregneten uns den Spaziergang. Aber davon haben wir uns nicht beirren lassen. Der kleine Sonnenschein trocken verpackt im Kinderwagen und ich unterm Regenschirm.

Das ist wohl der Blick vom Sonnenschein, wenn er aus dem Kinderwagen hinausschaut – lauter flackernde Flecken, mit was hellem dazwischen und irgendwas dunkles.

Dieses Heft habe ich uns gekauft. Ja, mit Kind kann und muss man die Stadt neu erkunden – wie zum Beispiel vorgestern, da war ich das erste Mal in einem Eltern-Kind-Café. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Aber zurück zum heutigen Tag…

… Pfützen haben ja irgendwie auch was schönes.

Einsam die Bänke, dick die Kastanien… Ach ja, es ist herbstlich.

Dann lieber wieder nach Hause und spielen, mit diesem kleinen süßen Kerl, den mein kleiner Sonnenschein gestern geschenkt bekam. Er hängt an einer Feder und bewegt sich, wenn man ihn anstupst, lustig auf und ab. Der kleine Maulwurf hat mich schon durch meine Kindheit begleitet. Ich bin gespannt, ob mein Sonnenschein ihn auch mögen wird.

Naja, und dann ist da immer wieder die Wäsche…

…und dieses Bild, an dem ich mehrmals täglich vorbei laufe. Wann ich es wohl mal schaffe, an die Wand zu hängen?

Trotz der digitalen Grußmöglichkeiten schreibe ich immer noch gern klassisch mit Tinte und Papier, klebe Briefmarken auf einen Umschlag und gehe zum Briefkasten. Leider habe ich für ausgiebige Zeilen momentan wenig Zeit, aber ein kurzer Gruß und dann noch für einen besonders lieben Menschen, das muss sein.

Den Nachmittag haben wir dann einfach verschlafen, der kleine Sonnenschein und ich. Ach, es ist immer wieder schön, die kleinen Kinderaugen so ruhen zu sehen, dabei selbst die Augen zu schließen, Schlaf nachzuholen und dann einfach den Sonnenschein beobachten, so friedlich, so zart… die Welt vergessen.

Am späten Nachmittag kam nochmal die Sonne raus, so dass wir noch eine Runde spazieren waren – dieses Mal der Sonnenschein im Tragetuch. Das mag sie immer besonders gern, da kann sie so schön schauen und ist ganz nah bei Mama, die sich dann noch zwei Kugeln Eis gegönnt hat – ein Hauch von Sommer. Am Abend wurde es dann plötzlich dunkel. Ein heftiges Gewitter zog über die Stadt.

Dankbar für diesen schönen Tag beende ich meinen Post 12 von 12 – aber nicht ohne noch einmal auf die schönen Dankbarkeitsbeiträge von Bora hinzuweisen. An zehn Tagen schreibt sie über Dankbarkeit – bisher über Frieden, Licht, Eifer und heute über wortlos glücklich. Sehr inspirierend, ansteckend, nachdenklich, wunderbar!




Es ist schön, dass du uns an deinem Tag teilhaben lässt. Die Fotos sind wunderbar.
Danke
Sich lasse ich besonders gern teilhaben.
ich bin gerne mit dir und Sonnenschein durch den Tag gewandert
danke für’s mitnehmen
lieben Gruß
Uta
Gerne wieder.